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Geschäftsbericht 2018

 

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Geschäftsbericht 2018

Continental Konzern Geschäftsbericht 2018

Ausblick des Continental-Konzerns

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Prognoseverfahren
Bereits im Januar gibt Continental eine erste Einschätzung zur Entwicklung der wichtigsten Produktions- und Absatzmärkte für das gerade begonnene Geschäftsjahr bekannt. Hierauf basiert unsere Prognose für wichtige Steuerungsgrößen des Konzerns, die wir zeitgleich veröffentlichen. Dazu zählen der Umsatz und die bereinigte EBIT-Marge für den Konzern. Zusätzlich informieren wir über die Einschätzung zu wichtigen Einflussgrößen auf das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT). Hierzu gehören die erwartete Be- oder Entlastung aus dem geschätzten Verlauf der Rohstoffpreise für das laufende Jahr sowie die erwartete Entwicklung von Sondereffekten und die Höhe der Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen. Damit ermöglichen wir Investoren, Analysten und anderen Interessierten die Überleitung auf das zu erwartende EBIT des Konzerns. Darüber hinaus geben wir eine Einschätzung zur Entwicklung der Zinserträge und Zinsaufwendungen sowie der Steuerquote für den Konzern bekannt. Dies erlaubt wiederum die Überleitung auf das zu erwartende Konzernergebnis. Außerdem veröffentlichen wir eine Prognose zu den für das laufende Jahr geplanten Sachinvestitionen und dem Free Cashflow vor Akquisitionen und gegebenenfalls besonderen Effekten.

Im Rahmen der Geschäftsberichtserstellung ergänzen wir diese Prognose für den Konzern um die Prognose für den Umsatz und die bereinigte EBIT-Marge der beiden Kerngeschäftsfelder Automotive Group und Rubber Group. Wir veröffentlichen sie im März im Rahmen der Jahrespressekonferenz und der Veröffentlichung unseres Geschäftsberichts für das vergangene Jahr.

Diese Prognose für das laufende Jahr wird kontinuierlich überprüft. Mögliche Änderungen der Prognose werden spätestens in den Finanzberichten zum jeweiligen Quartal beschrieben. Zu Beginn des Folgejahres, d. h. mit der Erstellung des Geschäftsberichts für das abgelaufene Geschäftsjahr, erfolgt ein Abgleich mit der im Geschäftsbericht des Vorjahres veröffentlichten Prognose.

Neben den Zielen für das laufende Jahr hat Continental 2015 eine Mittelfristprognose aufgestellt. Diese setzt sich aus der Konzernstrategie, dem Auftragseingang in der Automotive Group und den Mittelfristzielen der Rubber Group zusammen. Demgemäß wollen wir mittelfristig einen Umsatz von mehr als 50 Mrd € erwirtschaften. Je nach Entwicklung der Abnehmermärkte könnte dies bereits 2020 erreichbar sein, gegebenenfalls aufgrund der aktuell schwierigen Marktbedingungen und der volatilen Wechselkursparitäten aber auch erst nach 2020. Als Verzinsung des eingesetzten Kapitals (ROCE) streben wir langfristig eine Rendite von mindestens 20 % an. Diese Ziele wurden auch nach der im Jahr 2018 erfolgten Überprüfung bestätigt.

Prognosevergleich für das vergangene Geschäftsjahr
Unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2018, die wir vollständig im März 2018 veröffentlicht hatten, verfehlten wir leider sowohl beim Umsatz als auch bei der bereinigten EBIT-Marge. Anstatt des geplanten Umsatzes von rund 47 Mrd €, unter Annahme konstanter Wechselkurse im Jahresvergleich, erwirtschaftete der Continental-Konzern einen Umsatz von 44,4 Mrd €. Als Zielwert für die bereinigte EBIT-Marge waren rund 10,5 % angestrebt, erreicht wurden 9,3 %.

Am 18. April 2018 senkten wir aufgrund von Wechselkurs- und Bestandsbewertungseffekten, die das Ergebnis der Rubber Group im ersten Halbjahr 2018 belasteten, die Ergebnisprognose der Rubber Group von rund 15 % auf mehr als 14 % für das Jahr 2018. Auf Konzernebene bedingte dies ebenfalls eine Absenkung der Prognose für die bereinigte EBIT-Marge von rund 10,5 % auf mehr als 10 %. Alle anderen Prognosebestandteile blieben unverändert. Die geänderte Prognose behielten wir im Rahmen der Berichterstattung zum ersten Quartal im Mai 2018 und im Rahmen der Berichterstattung zum ersten Halbjahr im August 2018 bei.

Prognosevergleich für das Geschäftsjahr 2018

Prognosevergleich für das Geschäftsjahr 2018
1 Unter Annahme konstanter Wechselkurse im Jahresvergleich.
2 Berichteter Umsatz inkl. Wechselkurseinflüssen. Die Belastung durch Wechselkurseinflüsse lag für den Konzern 2018 bei 1,1 Mrd €. Etwa die Hälfte davon entfielen auf die Automotive Group, die andere Hälfte auf die Rubber Group.
3 Vor Akquisitionen und vor dem Netto-Abfluss für die US-Pensionsplandotierung im Jahr 2018.

Am 22. August 2018 mussten wir aufgrund reduzierter Umsatzerwartungen, Kostensteigerungen und Gewährleistungsfällen eine erneute Anpassung unserer Prognose bekanntgeben. Wesentliche Gründe hierfür waren der Einbruch des Erstausrüstungsgeschäfts im zweiten Halbjahr 2018 in den großen Absatzmärkten Europa und China sowie ein nachfrageschwächeres Marktumfeld im Reifenbereich in diesen Regionen. Hinzu kamen höhere Entwicklungskosten in der Automotive Group als erwartet infolge des hohen Auftragseingangs sowie Anlaufkosten für neue Produkte und Werke.

Die Prognose für den Konzernumsatz im Jahr 2018 wurde – inkl. der Belastung durch Wechselkurseinflüsse – auf rund 45 Mrd € zurückgenommen und die bereinigte Konzern-EBIT-Marge auf mehr als 9 % abgesenkt. Die Erwartung für den Umsatz der Automotive Group wurde inkl. der Belastung durch Wechselkurseinflüsse auf rund 27,5 Mrd € reduziert, die bereinigte EBIT-Marge auf rund 7 %. Die Prognose für den Umsatz der Rubber Group wurde inkl. der Belastung durch Wechselkurseinflüsse auf rund 17,5 Mrd € zurückgenommen, die bereinigte EBIT-Marge auf mehr als 13 % angepasst. Die Erwartung für den Free Cashflow vor Akquisitionen und vor dem Netto-Abfluss für die US-Pensionsplandotierung wurde für das laufende Jahr auf rund 1,6 Mrd € verringert. Die geänderte Prognose wurde im Rahmen der Berichterstattung zu den ersten neun Monaten im November 2018 in fast allen Teilen bestätigt. Nur die Umsatzerwartung für den Konzern wurde wegen der schwächeren Entwicklung in China auf rund 44,5 Mrd € leicht gesenkt.

Continental erreichte im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von 44,4 Mrd € und eine bereinigte Konzern-EBIT-Marge von 9,3 %. Die Automotive Group erzielte einen Umsatz von 26,9 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von 7,0 %. Die Rubber Group erwirtschaftete einen Umsatz von 17,6 Mrd € mit einer bereinigten EBIT-Marge von 13,6 %.

Das negative Finanzergebnis sank im Jahr 2018 auf 177,8 Mio € und lag damit im Rahmen unserer Erwartungen. Im Januar 2018 hatten wir vor Effekten aus Währungsumrechnung sowie vor Effekten aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen Finanzinstrumenten und sonstigen Bewertungseffekten ein negatives Finanzergebnis von unter 190 Mio € prognostiziert. Im März 2018 reduzierten wir diese Prognose auf unter 180 Mio €.

Die Steuerquote für das Geschäftsjahr 2018 verringerte sich auf 23,2 %. Im Januar 2018 hatten wir hier wie zu Beginn des Vorjahres einen Wert von unter 30 % angenommen. Im Rahmen der Berichterstattung zum Halbjahr senkten wir diesen Wert im August auf rund 25 %. Diese Absenkung resultierte im Wesentlichen aus den Auswirkungen der Steuerreform in den USA sowie aus Steuererstattungen für Vorjahre aufgrund einer höchstrichterlichen Entscheidung in Deutschland. Im November passten wir unsere Erwartung für die Steuerquote geringfügig auf rund 24 % an.

Die Investitionsquote erhöhte sich 2018, wie im Januar 2018 prognostiziert, auf 7,0 %. Der Free Cashflow vor Akquisitionen und vor dem Netto-Abfluss für die US-Pensionsplandotierung belief sich 2018 auf 1,9 Mrd €. Er lag damit zwischen der Erwartung vom 9. Januar 2018 und der reduzierten Prognose vom 22. August 2018.

Auftragslage
Die Auftragslage in der Automotive Group war im abgelaufenen Geschäftsjahr wie im Vorjahr sehr positiv. Der Auftragseingang der drei Automotive Divisionen bewegte sich dementsprechend wieder auf dem Rekordniveau des Vorjahres. In Summe akquirierten die Divisionen Chassis & Safety, Powertrain und Interior erneut Aufträge, die sich über die Gesamtdauer der Belieferung auf rund 40 Mrd € summieren. Diese sogenannten Lifetime Sales basieren im Wesentlichen auf Annahmen über die Produktionsvolumina der jeweiligen Fahrzeug- oder Motorenplattformen, die vereinbarten Kostenreduzierungen und die Preisentwicklung wichtiger Rohmaterialien. Der hierdurch ermittelte Auftragsbestand stellt eine Richtgröße für den auf mittlere Sicht erzielbaren Umsatz dar, der bei einer Änderung der genannten Einflussgrößen Abweichungen aufweisen kann. Sollten sich die Annahmen als zutreffend erweisen, stellen die Lifetime Sales eine gute Richtgröße für das in vier bis fünf Jahren erreichbare Umsatzvolumen der Automotive Group dar.

Aufgrund des hohen Anteils des Ersatzreifengeschäfts am Umsatz der Division Reifen ist eine Ermittlung eines aussagekräftigen Auftragsbestands nicht möglich. Ähnliches trifft auf die Division ContiTech zu. Sie besteht seit Januar 2018 aus sieben Geschäftsbereichen, die in unterschiedlichen Märkten und Industriezweigen, die wiederum eigenen Einflussfaktoren unterliegen, tätig sind. Eine Konsolidierung der Auftragsbestände der verschiedenen Geschäftsbereiche der Division ContiTech hätte daher nur begrenzte Aussagekraft.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019
Für das Geschäftsjahr 2019 erwarten wir derzeit, dass sich die globale Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen wird. Aller Voraussicht nach wird sich die rückläufige Marktentwicklung der zweiten Hälfte des Vorjahres im ersten Halbjahr 2019 unverändert fortsetzen. Für das zweite Halbjahr erwarten wir leichte Produktionszuwächse im Vergleich zur niedrigen Vorjahresbasis. Der positive Nachfragetrend von Ersatzreifen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge wird sich voraussichtlich auch 2019 in allen Regionen fortsetzen. Weltweit erwarten wir hier einen Anstieg um 2 %.

Auf Basis dieser Marktannahmen und vor dem Hintergrund des weiterhin sehr volatilen Marktumfelds erwarten wir für das Geschäftsjahr 2019 bei konstanten Wechselkursen insgesamt einen Umsatz in einer Bandbreite von rund 45 Mrd € bis 47 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 8 % bis 9 %.

Für die Automotive Group rechnen wir, bei konstanten Wechselkursen, mit einem Umsatz von rund 27 Mrd € bis 28 Mrd € und einer bereinigten EBIT-Marge von rund 6 % bis 7 %. Für die Rubber Group erwarten wir, bei konstanten Wechselkursen, einen Umsatz von rund 18 Mrd € bis 19 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 12 % bis 13 %.

Für die Rubber Group rechnen wir 2019 mit erhöhten Fixkosten in der Division Reifen. Diese Fixkostenerhöhung resultiert im Wesentlichen aus dem deutlichen Kapazitätsausbau über die vergangenen Jahre. Die Nutzung der neuen Kapazitäten und die Generierung entsprechender Umsatzerlöse werden erst ab 2020 zu einer Entlastung der Kostensituation führen.

Sofern die Reifennachfrage im Jahresverlauf wie erwartet weltweit anzieht, dürfte sich dies entsprechend schnell auf die Kautschukpreise auswirken. Für Naturkautschuk (TSR 20) rechnen wir mit einem Durchschnittskurs von 1,46 US-Dollar/kg (2018: 1,36 US-Dollar/ kg) und für den Synthesekautschukgrundstoff Butadien mit einem Durchschnittskurs von 1,43 US-Dollar/kg (2018: 1,41 US-Dollar/ kg). Ferner gehen wir von Kostensteigerungen für Stahlcord infolge der von verschiedenen Staaten eingeführten Importzölle aus. Für Ruße und andere Chemikalien erwarten wir durch den aktuell wieder steigenden Preis für Rohöl keine Entlastung gegenüber dem Vorjahr. Generell errechnet sich für Rohöl je 10 US-Dollar Steigerung des Durchschnittspreises ein negativer Bruttoeffekt von rund 50 Mio US-Dollar auf das operative Jahresergebnis der Rubber Group. Insgesamt erwarten wir für die Rubber Group im Jahr 2019 eine Belastung aus steigenden Rohmaterialpreisen von rund 50 Mio €.

Das negative Finanzergebnis vor Effekten aus Währungsumrechnung sowie vor Effekten aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen Finanzinstrumenten und sonstigen Bewertungseffekten erwarten wir für 2019 bei rund 220 Mio €. Die Erhöhung gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf den ab dem Geschäftsjahr 2019 verpflichtend anzuwendenden Standard IFRS 16, Leasingverhältnisse, zurückzuführen. Demzufolge sind im Finanzergebnis Zinsaufwendungen aus der Bewertung der Leasingverbindlichkeiten zu berücksichtigen.

Die Steuerquote sollte im Jahr 2019 inklusive der steuerlichen Effekte aus der rechtlichen Verselbstständigung der Division Powertrain bei rund 27 % liegen.

Für 2019 rechnen wir unter Berücksichtigung von Aufwendungen aus der rechtlichen Verselbstständigung der Division Powertrain mit negativen Sondereffekten in Höhe von rund 200 Mio €.

Die Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen, die im Wesentlichen aus den Erwerben von Veyance Technologies (Erwerb 2015), Elektrobit Automotive (Erwerb 2015) und der Hornschuch Gruppe (Erwerb 2017) resultieren, werden voraussichtlich bei rund 200 Mio € liegen und hauptsächlich die Divisionen ContiTech und Interior betreffen.

Die Investitionen vor Finanzinvestitionen werden im Geschäftsjahr 2019 steigen und bei rund 8 % vom Umsatz liegen. Der Anstieg ist insbesondere durch die Berücksichtigung der Leasingverhältnisse aufgrund der erstmaligen Anwendung des IFRS 16 bedingt. Die Verteilung zwischen der Automotive Group und der Rubber Group wird etwa 60 % zu 40 % betragen.

Die größten Projekte innerhalb der Division Chassis & Safety sind im Jahr 2019 weiterhin der weltweite Ausbau der Fertigungskapazitäten im Geschäftsbereich Vehicle Dynamics für die neuen Generationen der elektronischen Bremssysteme. Im Geschäftsbereich Advanced Driver Assistance Systems sind weitere umfangreiche Investitionen in den weltweiten Ausbau der Produktionskapazitäten für Sensoren geplant. Die Division Powertrain wird die Investitionen in ein neues Werk in China fortsetzen. Daneben bilden Investitionen im Geschäftsbereich Hybrid Electric Vehicle einen weiteren Investitionsschwerpunkt. Die Division Interior investiert 2019 weiterhin in den Aufbau neuer Werke in Osteuropa, Nordamerika und China sowie in die Industrialisierung neuer Displaytechnologien.

Die Investitionsschwerpunkte in der Division Reifen sind wie im Vorjahr der Ausbau der Pkw-Reifenproduktion in Asien, Nordamerika sowie in Süd- und Osteuropa. Im Bereich Nutzfahrzeugreifen liegt der Fokus im Ausbau der Fertigungskapazitäten in Nordamerika und Osteuropa. Die Division ContiTech investiert 2019 insbesondere in die Produktionserweiterung im Geschäftsbereich Benecke-Hornschuch Surface Group in Asien, vor allem in China und Indien.

Continental wies zum Jahresende 2018 Netto-Finanzschulden in Höhe von 1,7 Mrd € aus. Die erstmalige Anwendung des IFRS 16, Leasingverhältnisse, wird zum 1. Januar 2019 die Netto-Finanzschulden in etwa verdoppeln. Auch in Zukunft wollen wir, im Einklang mit unserem Ziel, die Abhängigkeit von der Automobilerstausrüstung zu verringern, insbesondere das Industriegeschäft weiter stärken. Hierfür sind Unternehmenszukäufe nicht ausgeschlossen. Ein weiterer Fokus liegt auf der gezielten Verstärkung unserer Technologiekompetenz in Zukunftsfeldern innerhalb der Automotive Group.

Wir planen, im Jahr 2019 einen Free Cashflow vor Akquisitionen und vor Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung der Division Powertrain von rund 1,4 Mrd € bis 1,6 Mrd € zu erreichen. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen operativ durch das Marktumfeld begründet. Zudem rechnen wir damit, dass ein Teil der 2018 gebildeten Gewährleistungsrückstellungen abfließen wird.

Der Start in das Jahr 2019 bestätigt bislang unsere Prognose für das Gesamtjahr. Wie erwartet sind die Marktbedingungen, insbesondere in China, aber auch in Europa, sehr herausfordernd.

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