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Mandate des Aufsichtsrats

 

Sonstige Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren inund ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen gemäß § 285 Nr. 10 HGB:

Prof. Dr. Ing. Wolfgang Reitzle
Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der Linde AG

Werner Bischoff*
stellv. Vorsitzender Gewerkschaftssekretär der IG Bergbau, Chemie, Energie

Evonik Degussa GmbH, Essen; Evonik Industries AG, Essen; RWE AG, Essen; RWE Dea AG, Hamburg; RWE Power AG, Essenn

Michael Deister*, Vorsitzender des Betriebsrats Werk Stöcken

Dr. Gunter Dunkel
Vorstandsvorsitzender der Norddeutsche Landesbank Girozentrale

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale, Bremen**; DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt/Main; Deutsche Hypothekenbank AG, Hannover (Vorsitzender)**; Joh. Berenberg, Gossler Co. KG, Hamburg (bis August 2010); LHI Leasing GmbH, Pullach (stellv. Vorsitzender); Norddeutsche Landesbank Luxembourg S.A., Luxemburg (Vorsitzender)**; Skandifinanz Bank AG, Zürich, Schweiz (Präsident des Verwaltungsrats)**

Hans Fischl*
Betriebsratsvorsitzender Standort Regensburg, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Continental AG und Mitglied des Gesamtbetriebsrats der Continental Automotive GmbH

Continental Automotive GmbH, Regensburg**

Dr. Jürgen Geißinger
Vorsitzender der Geschäftsführung der Schaeffler GmbH

MTU Aero Engines Holding AG, München; MTU Aero Engines GmbH, München; Schaeffler Group USA Inc., Fort Mill, South Carolina, USA**; Schaeffler Holding (China) Co. Ltd., Changsa, China***

Prof. Dr. Ing. E. h. Hans-Olaf Henkel
Honorarprofessor an der Universität Mannheim

Bayer AG, Leverkusen; Daimler Luft- und Raumfahrt Holding AG, München; Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA, Frankfurt/Main, SMS GmbH, Düsseldorf; Ringier AG, Zofingen, Schweiz

Michael Iglhaut*
Vorsitzender des Betriebsrats Standort Frankfurt, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Continental Teves AG & Co. oHG

Rolf Koerfer
Rechtsanwalt
GLOBALE Rückversicherungs-AG, Köln
Mitglied des Aufsichtsrats bis 29. November 2010

Jörg Köhlinger*
Gewerkschaftssekretär des IG Metall-Bezirks Frankfurt und Beauftragter der IG Metall für den Konzernbetriebsrat, den Gesamtbetriebsrat Continental Teves sowie die AG der Gesamtbetriebsräte Continental Teves, Temic und Automotive

Rasselstein GmbH, Andernach

Prof. Dr. Klaus Mangold
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rothschild GmbH

Leipziger Messe GmbH, Leipzig; Metro AG, Düsseldorf; Rothschild GmbH, Frankfurt/Main (Vorsitzender); TUI AG, Hannover; Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg; Alstom S.A., Paris, Frankreich; The Chubb Group of Insurance Companies, New York, USA (bis April 2010)

Hartmut Meine*
Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

KME AG, Osnabrück; Volkswagen AG, Wolfsburg

Dirk Nordmann*
Betriebsratsvorsitzender Werk Vahrenwald, ContiTech Antriebssysteme GmbH

Artur Otto*
Leiter Vertrieb und Marketing Continental Engineering Services
Mitglied des Aufsichtsrats seit 1. Mai 2010

Dr. Thorsten Reese*
Leiter Qualität und Umwelt Konzern
Mitglied des Aufsichtsrats bis 30. April 2010

Klaus Rosenfeld
Finanzvorstand der Schaeffler Gruppe

Georg F. W. Schaeffler
Gesellschafter der Schaeffler Gruppe
Schaeffler GmbH, Herzogenaurach** (Vorsitzender)
(seit September 2010)

Maria-Elisabeth Schaeffler
Gesellschafterin der Schaeffler Gruppe
Schaeffler GmbH, Herzogenaurach** (seit September 2010); Österreichische Industrieholding AG, Wien, Österreich

Jörg Schönfelder*
Betriebsratsvorsitzender Werk Korbach

Continental Reifen Deutschland GmbH, Hannover**

Dr. Bernd W. Voss
Mitglied verschiedener Aufsichtsräte

Wacker Chemie AG, München; ABB Ltd., Zürich, Schweiz

Erwin Wörle*
Betriebsratsvorsitzender Conti Temic microelectronic GmbH, Ingolstadt

Conti Temic microelectronic GmbH, Nürnberg** (stellv. Vorsitzender)

Prof. KR Ing. Siegfried Wolf
Vorsitzender des Verwaltungsrats der Russian Machines OJSC
Banque Baring Brothers Sturdza SA, Genf, Schweiz; GAZ Group, Nizhny Novgorod, Russland (Vorsitzender); Österreichische Industrieholding AG, Wien, Österreich; Russian Machines OJSC, Moskau, Russland (Vorsitzender); Siemens Aktiengesellschaft Austria, Wien, Österreich; STRABAG SE, Wien, Österreich; VERBUND AG, Wien, Österreich
Mitglied des Aufsichtsrats seit 6. Dezember 2010


Mitglieder der Ausschüsse des Aufsichtsrats:

1. Präsidialausschuss und Ausschuss nach § 27 Abs. 3 MitbestG (Vermittlungsausschuss)
Prof. Dr. Ing. Wolfgang Reitzle; Werner Bischoff; Hans Fischl; Rolf Koerfer (bis 29. November 2010); Georg F. W. Schaeffler (seit 14. Dezember 2010)

2. Prüfungsausschuss
Dr. Bernd W. Voss, Vorsitzender; Michael Deister; Hartmut Meine (seit 29. September 2010); Dr. Thorsten Reese (bis 30. April 2010); Klaus Rosenfeld

3. Nomierungsausschuss
Prof. Dr. Ing. Wolfgang Reitzle; Rolf Koerfer (bis 29. November 2010); Georg F. W. Schaeffler (seit 14. Dezember 2010); Maria-Elisabeth Schaeffler, Dr. Bernd W. Voss



* Vertreter der Arbeitnehmer.
** Konzerngesellschaften im Sinne von § 100 Abs. 2 AktG.

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Ausschüttungsquote. Die Ausschüttungsquote ergibt sich aus dem Verhältnis der Dividende für das Geschäftsjahr zum Ergebnis pro Aktie.

Continental Value Contribution (CVC). Der CVC stellt den absoluten Wertbeitrag sowie als Delta CVC die Veränderung des absoluten Wertbeitrags im Vergleich zum Vorjahr dar. Anhand der Veränderung des absoluten Wertbeitrags, gemessen durch Delta CVC, verfolgen wir, inwieweit Managementeinheiten wertschaffend wachsen oder Ressourcen effizienter einzusetzen sind.
Zur Berechnung des CVC wird der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz (WACC) vom ROCE subtrahiert und mit den durchschnittlichen operativen Aktiva des Geschäftsjahres multipliziert. Der für den Continental-Konzern errechnete durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz entspricht der geforderten Mindestverzinsung. Der Kapitalkostensatz wird als gewichteter Durchschnittskostensatz aus Eigen- und Fremdkapitalkosten ermittelt.

Defined Benefit Obligation (DBO). Barwert aller verfallbaren und unverfallbaren erdienten Ansprüche auf Basis des geschätzten Gehaltsniveaus zum Zeitpunkt der Pensionierung. Das einzige versicherungsmathematische Verfahren, nach dem die DBO ermittelt werden darf, ist das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Die DBO entspricht der PBO (Projected Benefit Obligation).

Derivative Finanzinstrumente. Hierbei handelt es sich um Geschäfte, mit denen Zins- und/oder Währungsrisiken gesteuert werden.

EBIT. Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (Earnings Before Interest and Taxes). Wir verstehen EBIT als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Seit 2002 entspricht durch den Wegfall von planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill das EBITA dem EBIT.

EBITA. EBIT vor planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill.

EBITDA. Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization).

Finanzierungsleasing. Beim Finanzierungsleasing überträgt der Leasinggeber das Investitionsrisiko auf den Leasingnehmer. Der Leasinggeber trägt somit nur das Kreditrisiko und eventuell vereinbarte Dienstleistungen. Der Leasingnehmer ist wirtschaftlicher Eigentümer des Vermögensgegenstandes. Kennzeichen solcher Verträge ist eine feste Grundmietzeit, innerhalb derer eine Kündigung durch den Leasingnehmer ausgeschlossen ist.

Gearing Ratio. Die Netto-Finanzschulden dividiert durch das Eigenkapital ergeben die Gearing Ratio.

Hedgegeschäft. Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie beispielsweise Wechselkursschwankungen durch Abschluss eines gegenläufigen Sicherungsgeschäfts, gewöhnlich in der Form eines Termingeschäfts.

IAS. International Accounting Standards.

IASB. International Accounting Standards Board. Ausschuss zur Festlegung von internationalen Bilanzrichtlinien.

IFRIC. International Financial Reporting Interpretations Committee. Ausschuss zur Bestimmung von Anwendungssachverhalten im Rahmen bestehender IFRS bzw. IAS.

IFRS. International Financial Reporting Standards. Die herausgegebenen Bilanzrichtlinien des IASB.

Netto-Finanzschulden. Die Netto-Finanzschulden ergeben sich aus dem Saldo der zinspflichtigen bilanzierten Verbindlichkeiten, der vorhandenen liquiden Mittel, den positiven beizulegenden Zeitwerten der derivativen Finanzinstrumente sowie sonstigen verzinslichen Anlagen.

Operative Aktiva. Als operative Aktiva gelten die Aktiva abzüglich Passiva der Bilanz ohne Berücksichtigung der Netto-Finanzschulden sowie diskontierter Wechsel aus Lieferungen und Leistungen, latenter Steuern und Ertragsteuerforderungen und -verbindlichkeiten sowie anderer finanzieller Vermögenswerten und Schulden.

Operating Leasing. Eine Form des Leasing, die der Miete weitgehend ähnlich ist. Die bilanzielle Zurechnung und Aktivierung des Leasingobjekts erfolgt beim Leasinggeber.

PPA. Purchase Price Allocation (Kaufpreisallokation). Aufteilung des Kaufpreises im Rahmen eines Unternehmenserwerbs auf die identifizierten Vermögenswerte, Schulden und Eventualschulden. Nachträgliche Eröffnungsbilanzanpassungen – resultierend aus Unterschieden zwischen vorläufigen und finalen Zeitwerten zum Erstkonsolidierungszeitpunkt – werden als "PPA Anpassung" berücksichtigt.

Rating. Standardisierte Kennziffer auf den internationalen Finanzmärkten zur Beurteilung und Einstufung der Bonität eines Schuldners. Die Einstufung resultiert aus der wirtschaftlichen Analyse des Schuldners durch spezialisierte Ratingunternehmen.

ROCE. Verzinsung des eingesetzten Kapitals (Return On Capital Employed). Wir definieren ROCE als das Verhältnis von EBIT zu durchschnittlichen operativen Aktiva des Geschäftsjahres.

SIC. Standing Interpretations Committee (Vorgänger des International Financial Reporting Interpretations Committee, IFRIC).

US GAAP. United States Generally Accepted Accounting Principles (US-amerikanische Rechnungslegung). Diese Regelungen werden in verbindliche und richtungsvorgebende Regelungen zur Rechnungslegung eingeteilt.

Währungsswap. Tausch von Kapitalbeträgen in unterschiedlichen Währungen. Wird oft bei der Emission von Anleihen eingesetzt, bei denen die Emissionswährung nicht der Landeswährung des Emittenten entspricht.

Weighted Average Cost of Capital (WACC). Der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz, bestehend aus der anteiligen Verzinsung des Fremdsowie Eigenkapitals.

Zinscap. Ein Zinscap regelt eine Zinsobergrenze für variable Zinsen im Zusammenhang mit einem nominalen Verschuldungsbetrag. Sofern die variablen Zinssätze diese Obergrenze übersteigen, erhält der Inhaber des Zinscap einen Ertrag in Höhe des Differenzbetrags zur Obergrenze als Kompensation. Als Gegenleistung wird eine Prämie für diesen Zinscap bezahlt.

Zinsswap. Ein Zinsswap ist der Austausch von Zinszahlungen zwischen zwei Partnern. Dadurch können z. B. variable Zinsen in feste getauscht werden oder umgekehrt.