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Entwicklung der Divisionen

Powertrain

  • Umsatzanstieg um 23,5 %
  • Anstieg des um Konsolidierungskreis- und Währungskursveränderungen bereinigten Umsatzes um 24,1 %
  • Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses (EBIT bereinigt) um 657,2 %

Absatz
Der Umsatz der Division Powertrain wuchs 2011 gegenüber dem Vorjahr um 23,5 %. Der Geschäftsbereich Transmission konnte seine Position vor allem in Asien und der NAFTA-Region mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten ausbauen. Der Geschäftsbereich Engine Systems verzeichnete signifikante Umsatzsteigerungen mit seinen Benzineinspritzsystemen vor allem in der NAFTA-Region und mit seinen Dieseleinspritzsystemen vor allem in Europa. Insbesondere mit Produkten im Bereich der Abgasregulierung erzielte der Geschäftsbereich Sensors & Actuators Wachstumsraten von über 20 %. Der Geschäftsbereich Hybrid Electric Vehicle hatte einen signifikanten Neuanlauf bei Start-Stopp-Applikationen, während der Geschäftsbereich Fuel Supply seinen Umsatz besonders in Asien und der NAFTA-Region erhöhte.

Umsatzanstieg um 23,5 %; Anstieg des um Konsolidierungskreis- und Währungskursveränderungen bereinigten Umsatzes um 24,1 %
2011 erhöhte sich der Umsatz der Division Powertrain im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,5 % auf 5.842,0 Mio € (Vj. 4.730,8 Mio €). Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Währungskursveränderungen ergibt sich ein Anstieg um 24,1 %.

Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses (EBIT bereinigt) um 657,2 %
Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) der Division Powertrain erhöhte sich im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 209,0 Mio € bzw. 657,2 % auf 240,8 Mio € (Vj. 31,8 Mio €) und entspricht 4,1 % (Vj. 0,7 %) des bereinigten Umsatzes.

Operativer Ergebnisanstieg (EBIT) um 115,8 %
Die Division Powertrain verzeichnete 2011 einen Anstieg des operativen Ergebnisses (EBIT) im Vergleich zum Vorjahr um 229,4 Mio € bzw. 115,8 % auf 31,3 Mio € (Vj. -198,1 Mio €). Die Umsatzrendite erhöhte sich auf 0,5 % (Vj. -4,2 %).

Die Kapitalrendite (EBIT in % von durchschnittlichen operativen Aktiva) beträgt 1,0 % (Vj. -6,4 %).

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA) reduzierten das operative Ergebnis (EBIT) um 173,9 Mio € (Vj. 178,7 Mio €).

Sondereffekte 2011
Die wirtschaftliche Situation des Geschäftsbereichs Fuel Supply der Division Powertrain in Europa ist von einer unzureichenden und stetig sinkenden Ertragskraft geprägt. Aus diesem Grund wird der Standort Dortmund, Deutschland, restrukturiert. Teile der Produktion und Montage werden verlagert und der Standort wird zu einem Kompetenzzentrum für Fördereinheiten des Geschäftsbereichs Fuel Supply ausgebaut. In diesem Zusammenhang sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 35,8 Mio € angefallen.

2011 ergab sich in der Division Powertrain eine Entlastung durch Sondereffekte aus der Auflösung nicht mehr benötigter Restrukturierungsrückstellungen und aus geringeren Verpflichtungen zur Gesundheitsvorsorge im Zusammenhang mit Restrukturierungen in Höhe von insgesamt 9,5 Mio €.

Im Jahr 2011 entstand in der Division Powertrain für den Standort Deer Park, USA, eine Wertminderung auf Sachanlagen in Höhe von 7,9 Mio €.

Zudem ergaben sich kleinere Wertminderungen auf Sachanlagen in Höhe von insgesamt 1,4 Mio €, die nicht im Zusammenhang mit Restrukturierungsmaßnahmen stehen.

Für die Division Powertrain beträgt die Belastung durch Sondereffekte im Jahr 2011 insgesamt 35,6 Mio €.

Sondereffekte 2010
Aufgrund der Rücknahme eines Kundenauftrags zur Entwicklung und Fertigung von Dieseleinspritzsystemen am Standort Blythewood, USA, mussten 2009 Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet werden. Dadurch entstanden 2010 in der Division Powertrain weitere Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 11,9 Mio €. Hierbei handelte es sich in erster Linie um Wertminderungen auf Produktionsanlagen, die teilweise durch nicht mehr benötigte Rückstellungen für Lieferantenforderungen kompensiert werden konnten.

In der Division Powertrain ergaben sich weitere restrukturierungsbezogene Aufwendungen und Abfindungszahlungen in Höhe von 18,9 Mio €, wobei 5,1 Mio € auf die Schließung des Standortes Asnière, Frankreich, entfielen.

In der Division Powertrain entstanden Wertminderungsbedarfe in Höhe von 16,3 Mio €, darin enthalten ist eine Wertminderung auf Sachanlagen des Standorts in Costa Rica mit 7,7 Mio €.

Für die Division Powertrain ergab sich eine Belastung durch Sondereffekte im Jahr 2010 von insgesamt 47,1 Mio €.

Beschaffung
Die Versorgung der Fertigung wurde aufgrund der Naturkatastrophen in Japan und Thailand gefährdet. Durch fokussiertes Krisenmanagement und enge Zusammenarbeit mit Kunden, bestehenden und alternativen Lieferanten konnten jedoch Fertigungsstillstände sowohl intern als auch kundenseitig vermieden werden.

Preiserhöhungen im Bereich Rohmaterial (Stahl, Kupfer etc.) und hier insbesondere bei Seltenen Erden führten zu negativen Materialkosteneinflüssen. Die Einkaufskooperation mit der Schaeffler Gruppe wurde erfolgreich fortgesetzt und trug zu einer Reduzierung der negativen Rohmaterialpreiseffekte bei.

Forschung und Entwicklung
Der Aufwand für Forschung und Entwicklung stieg gegenüber dem Vorjahr um 58,0 Mio € bzw. 14,6 % auf 454,9 Mio € (Vj. 396,9 Mio €) und beträgt damit 7,8 % vom Umsatz (Vj. 8,4 %).

Abschreibungen
Die Abschreibungen reduzierten sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2010 um 12,9 Mio € auf 453,4 Mio € (Vj. 466,3 Mio €) und betragen 7,8 % vom Umsatz (Vj. 9,9 %). Darin enthalten sind im Jahr 2011 außerplanmäßige Wertminderungen in Höhe von insgesamt 8,5 Mio € (Vj. 36,6 Mio €).

Operative Aktiva
Die operativen Aktiva der Division Powertrain erhöhten sich zum 31. Dezember 2011 im Vergleich zum Ende des Vorjahres um 82,3 Mio € auf 3.080,1 Mio € (Vj. 2.997,8 Mio €).

Das Working Capital erhöhte sich um 127,7 Mio € auf 421,1 Mio € (Vj. 293,4 Mio €). Im Vorratsbereich kam es zu einem Bestandsaufbau von 68,6 Mio € auf 334,1 Mio € (Vj. 265,5 Mio €). Der Gesamtbestand der operativen Forderungen zum Stichtag erhöhte sich unter anderem aufgrund des gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbesserten Geschäfts um 229,5 Mio € auf 1.038,6 Mio € (Vj. 809,1 Mio €).

Die operativen Verbindlichkeiten stiegen um 170,4 Mio € auf 951,6 Mio € (Vj. 781,2 Mio €). Die operativen langfristigen Vermögenswerte weisen einen Betrag von 3.106,4 Mio € (Vj. 3.168,2 Mio €) auf und liegen damit um 61,8 Mio € unter dem Vorjahreswert. Der Goodwill ist mit 1.008,3 Mio € (Vj. 1.007,3 Mio €) nur unwesentlich durch Fremdwährungskurseffekte verändert. Das Sachanlagevermögen stieg im Rahmen der Investitionstätigkeit um 97,2 Mio € auf 1.538,2 Mio € (Vj. 1.441,0 Mio €). Die sonstigen immateriellen Vermögenswerte reduzierten sich um 169,7 Mio € auf 420,6 Mio € (Vj. 590,3 Mio €). Maßgeblich für diesen Rückgang waren die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA) in Höhe von 173,9 Mio € (Vj. 178,7 Mio €).

Konsolidierungskreisveränderungen oder Asset Deals hatten 2011 in der Division Powertrain keine Zu- oder Abgänge operativer Aktiva zur Folge.

Währungskurseffekte wirkten sich im Geschäftsjahr mit 12,4 Mio € (Vj. 109,3 Mio €) erhöhend auf den Gesamtbestand der operativen Aktiva der Division Powertrain aus.

Die durchschnittlichen operativen Aktiva der Division Powertrain reduzierten sich gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 um 84,8 Mio € auf 3.027,4 Mio € (Vj. 3.112,2 Mio €).

Investitionen (Bilanzzugang)
Der Bilanzzugang der Division Powertrain erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 92,2 Mio € auf 393,7 Mio € (Vj. 301,5 Mio €). Die Investitionsquote beträgt 6,7 % (Vj. 6,4 %).

Im Geschäftsbereich Engine Systems wurden aufgrund steigender Nachfrage die Fertigungskapazitäten für Motor-Einspritzsysteme erweitert. In Amata City, Thailand, wurde in den Aufbau eines neuen Werks investiert. Im Geschäftsbereich Transmission wurde die Fertigung von Getriebesteuergeräten erweitert, hierbei wurden insbesondere die Kapazitäten am Standort Cuautla, Mexiko, ausgebaut.

Mitarbeiter
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Mitarbeiterzahl in der Division Powertrain um 4.191 auf 30.805 Personen (Vj. 26.614). Entsprechend der Umsatzentwicklung erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Geschäftsbereich Engine Systems um 1.194, im Bereich Transmission um 1.208 sowie in den Bereichen Sensors & Actuators um 1.069 und Fuel Supply um 247 Personen. Im Bereich Hybrid Electric Vehicle kam es aufgrund neuer Projekte und von Produktionsanläufen zu einer Personalerhöhung von 473 Personen.

Powertrain in Mio €
  2011 2010 Δ in %
Umsatz 5.842,0 4.730,8 23,5
EBITDA 484,7 268,2 80,7
in % vom Umsatz 8,3 5,7  
EBIT 31,3 -198,1 115,8
in % vom Umsatz 0,5 -4,2  
Forschungs- und Entwicklungskosten 454,9 396,9 14,6
in % vom Umsatz 7,8 8,4  
Abschreibungen1 453,4 466,3 -2,8
- davon Wertminderungen2 8,5 36,6 -76,8
Operative Aktiva (zum 31.12.) 3.080,1 2.997,8 2,7
EBIT in % von operativen Aktiva (zum 31.12.) 1,0 -6,6  
Operative Aktiva (Durchschnitt) 3.027,4 3.112,2 -2,7
EBIT in % von operativen Aktiva (Durchschnitt) 1,0 -6,4  
Investitionen3 393,7 301,5 30,6
in % vom Umsatz 6,7 6,4  
Anzahl Mitarbeiter (zum 31.12.)4 30.805 26.614 15,7
 
Umsatz bereinigt5 5.842,0 4.743,0 23,2
Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)6 240,8 31,8 657,2
in % des bereinigten Umsatzes 4,1 0,7  
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Ausschüttungsquote. Die Ausschüttungsquote ergibt sich aus dem Verhältnis der Dividende für das Geschäftsjahr zum Ergebnis pro Aktie.

Continental Value Contribution (CVC). Der CVC stellt den absoluten Wertbeitrag sowie als Delta CVC die Veränderung des absoluten Wertbeitrags im Vergleich zum Vorjahr dar. Anhand der Veränderung des absoluten Wertbeitrags, gemessen durch Delta CVC, verfolgen wir, inwieweit Managementeinheiten wertschaffend wachsen oder Ressourcen effizienter einzusetzen sind. Zur Berechnung des CVC wird der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz (WACC) vom ROCE subtrahiert und mit den durchschnittlichen operativen Aktiva des Geschäftsjahres multipliziert. Der für den Continental-Konzern errechnete durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz entspricht der geforderten Mindestverzinsung. Der Kapitalkostensatz wird als gewichteter Durchschnittskostensatz aus Eigen- und Fremdkapitalkosten ermittelt.

Defined Benefit Obligation (DBO). Barwert aller verfallbaren und unverfallbaren erdienten Ansprüche auf Basis des geschätzten Gehaltsniveaus zum Zeitpunkt der Pensionierung. Das einzige versicherungsmathematische Verfahren, nach dem die DBO ermittelt werden darf, ist das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Die DBO entspricht der PBO (Projected Benefit Obligation).

Derivative Finanzinstrumente. Hierbei handelt es sich um Geschäfte, mit denen Zins- und/oder Währungsrisiken gesteuert werden.

EBIT. Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (Earnings Before Interest and Taxes). Wir verstehen EBIT als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Seit 2002 entspricht durch den Wegfall von planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill das EBITA dem EBIT.

EBITA. EBIT vor planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill.

EBITDA. Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization).

Finanzierungsleasing. Beim Finanzierungsleasing überträgt der Leasinggeber das Investitionsrisiko auf den Leasingnehmer. Der Leasinggeber trägt somit nur das Kreditrisiko und eventuell vereinbarte Dienstleistungen. Der Leasingnehmer ist wirtschaftlicher Eigentümer des Vermögensgegenstandes. Kennzeichen solcher Verträge ist eine feste Grundmietzeit, innerhalb derer eine Kündigung durch den Leasingnehmer ausgeschlossen ist.

Gearing Ratio. Die Netto-Finanzschulden dividiert durch das Eigenkapital ergeben die Gearing Ratio.

Hedgegeschäft. Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie beispielsweise Wechselkursschwankungen durch Abschluss eines gegenläufigen Sicherungsgeschäfts, gewöhnlich in der Form eines Termingeschäfts.

IAS. International Accounting Standards.

IASB. International Accounting Standards Board. Ausschuss zur Festlegung von internationalen Bilanzrichtlinien.

IFRIC. International Financial Reporting Interpretations Committee. Ausschuss zur Bestimmung von Anwendungssachverhalten im Rahmen bestehender IFRS bzw. IAS.

IFRS. International Financial Reporting Standards. Die herausgegebenen Bilanzrichtlinien des IASB.

Netto-Finanzschulden. Die Netto-Finanzschulden ergeben sich aus dem Saldo der zinspflichtigen bilanzierten Verbindlichkeiten, der vorhandenen liquiden Mittel, den positiven beizulegenden Zeitwerten der derivativen Finanzinstrumente sowie sonstigen verzinslichen Anlagen.

Operative Aktiva. Als operative Aktiva gelten die Aktiva abzüglich Passiva der Bilanz ohne Berücksichtigung der Netto-Finanzschulden sowie diskontierter Wechsel aus Lieferungen und Leistungen, latenter Steuern und Ertragsteuerforderungen und -verbindlichkeiten sowie anderer finanzieller Vermögenswerten und Schulden.

Operating Lease. Eine Form des Leasing, die der Miete weitgehend ähnlich ist. Die bilanzielle Zurechnung und Aktivierung des Leasingobjekts erfolgt beim Leasinggeber.

PPA. Purchase Price Allocation (Kaufpreisallokation). Aufteilung des Kaufpreises im Rahmen eines Unternehmenserwerbs auf die identifizierten Vermögenswerte, Schulden und Eventualschulden. Nachträgliche Eröffnungsbilanzanpassungen – resultierend aus Unterschieden zwischen vorläufigen und finalen Zeitwerten zum Erstkonsolidierungszeitpunkt – werden als "PPA Anpassung" berücksichtigt.

Rating. Standardisierte Kennziffer auf den internationalen Finanzmärkten zur Beurteilung und Einstufung der Bonität eines Schuldners. Die Einstufung resultiert aus der wirtschaftlichen Analyse des Schuldners durch spezialisierte Ratingunternehmen.

ROCE. Verzinsung des eingesetzten Kapitals (Return On Capital Employed). Wir definieren ROCE als das Verhältnis von EBIT zu durchschnittlichen operativen Aktiva des Geschäftsjahres.

SIC. Standing Interpretations Committee (Vorgänger des International Financial Reporting Interpretations Committee, IFRIC).

US GAAP. United States Generally Accepted Accounting Principles (US-amerikanische Rechnungslegung). Diese Regelungen werden in verbindliche und richtungsvorgebende Regelungen zur Rechnungslegung eingeteilt.

Währungsswap. Tausch von Kapitalbeträgen in unterschiedlichen Währungen. Wird oft bei der Emission von Anleihen eingesetzt, bei denen die Emissionswährung nicht der Landeswährung des Emittenten entspricht.

Weighted Average Cost of Capital (WACC). Der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz, bestehend aus der anteiligen Verzinsung des Fremdsowie Eigenkapitals.

Zinscap. Ein Zinscap regelt eine Zinsobergrenze für variable Zinsen im Zusammenhang mit einem nominalen Verschuldungsbetrag. Sofern die variablen Zinssätze diese Obergrenze übersteigen, erhält der Inhaber des Zinscap einen Ertrag in Höhe des Differenzbetrags zur Obergrenze als Kompensation. Als Gegenleistung wird eine Prämie für diesen Zinscap bezahlt.

Zinsswap. Ein Zinsswap ist der Austausch von Zinszahlungen zwischen zwei Partnern. Dadurch können z. B. variable Zinsen in feste getauscht werden oder umgekehrt.