Entwicklung des Konzerneigenkapitals


| Entwicklung des Konzerneigenkapitals |
| |
Anzahl
Aktien1 |
Gezeich-
netes
Kapital |
Kapital-
rück-
lage |
Kumu-
lierte
einbe-
haltene
Gewinne |
Kumuliertes übriges Eigenkapital |
Summe |
Anteile in
Fremd-
besitz |
Gesamt |
| |
|
|
|
|
Unterschiedsbetrag
aus |
|
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|
| Mio € |
in
1.000
Stück |
|
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|
Sukzes-
siven
Erwer-
ben |
Wäh-
rungs-
umrech-
nung |
Finanz-
instru-
men-
ten2 |
|
|
|
| |
|
|
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|
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|
| Stand 01.01.2006 |
145.865 |
373,4 |
1.307,8 |
2.049,7 |
−24,8 |
−131,6 |
−0,3 |
3.574,2 |
220,8 |
3.795,0 |
| Konzernergebnis |
– |
– |
– |
981,9 |
– |
– |
– |
981,9 |
22,7 |
1.004,6 |
Veränderungen
übriges Eigenkapital |
– |
– |
– |
– |
– |
24,1 |
−0,5 |
23,6 |
−0,3 |
23,3 |
Konzern-
gesamtergebnis |
– |
– |
– |
981,9 |
– |
24,1 |
−0,5 |
1.005,5 |
22,4 |
1.027,9 |
| Gezahlte Dividende |
– |
– |
– |
−145,9 |
– |
– |
– |
−145,9 |
−11,7 |
−157,6 |
| Ausgabe von Aktien |
664 |
1,7 |
33,4 |
– |
– |
– |
– |
35,1 |
– |
35,1 |
Neubewertungs-
rücklagen3 |
– |
– |
– |
– |
1,9 |
– |
– |
1,9 |
– |
1,9 |
Umgliederung des
Optionsrechtes der anteilig
gewandelten
Wandelanleihe |
– |
– |
−1,1 |
1,1 |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
Veränderung der Fremdanteile
durch Konsolidierungs-
kreisänderungen
oder Kapitalerhöhungen |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
7,6 |
7,6 |
| Stand 31.12.2006 |
146.529 |
375,1 |
1.340,1 |
2.886,8 |
−22,9 |
−107,5 |
−0,8 |
4.470,8 |
239,1 |
4.709,9 |
| Konzernergebnis |
– |
– |
– |
1.020,6 |
– |
– |
– |
1.020,6 |
29,3 |
1.049,9 |
Veränderungen
übriges Eigenkapital |
– |
– |
– |
– |
– |
−111,0 |
1,0 |
−110,0 |
−5,2 |
−115,2 |
Konzern-
gesamtergebnis |
– |
– |
– |
1.020,6 |
– |
−111,0 |
1,0 |
910,6 |
24,1 |
934,7 |
| Gezahlte Dividende |
– |
– |
– |
−293,1 |
– |
– |
– |
−293,1 |
−11,1 |
−304,2 |
| Ausgabe von Aktien |
15.183 |
38,9 |
1.468,7 |
– |
– |
– |
– |
1.507,6 |
– |
1.507,6 |
Sukzessiver Erwerb von
Anteilen vollkonsolidierter
Unternehmen |
– |
– |
– |
– |
−12,7 |
– |
– |
−12,7 |
−36,4 |
−49,1 |
Umgliederung des
Optionsrechtes der anteilig
gewandelten
Wandelanleihe |
– |
– |
−0,1 |
0,1 |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
Veränderung der Fremdanteile
durch Konsolidierungs-
kreisänderungen
oder Kapitalerhöhungen |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
– |
57,2 |
57,2 |
| Stand 31.12.2007 |
161.712 |
414,0 |
2.808,7 |
3.614,4 |
−35,6 |
−218,5 |
0,2 |
6.583,2 |
272,9 |
6.856,1 |
top


EBIT. Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (Earnings
Before Interest and Taxes). Wir verstehen EBIT als Ergebnis
der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, korrigiert
um den Zinssaldo. Seit 2002 entspricht durch den Wegfall
von planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill
das EBITA dem EBIT.
Asset-Backed-Securitization-Programm. Im Rahmen
dieser Programme werden Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen pro Land zusammengefasst und jeweils
als Pool an Finanzierungsgesellschaften verkauft, die
sich durch Ausgabe von Commercial Papers am Kapitalmarkt
refinanzieren.
Ausschüttungsquote. Die Ausschüttungsquote ergibt
sich aus dem Verhältnis der Dividende für das Geschäftsjahr
zum Ergebnis pro Aktie.
Continental Value Contribution (CVC). stellt den absoluten
Wertbeitrag sowie Delta CVC die Veränderung des
absoluten Wertbeitrags im Vergleich zum Vorjahr dar.
Um den Wertbeitrag zu messen, wird vom RoCE die
erforderliche Mindestverzinsung subtrahiert. Diese Mindestverzinsung
wird von dem für den Continental-
Konzern errechneten durchschnittlichen, gewichteten
Kapitalkostensatz (WACC) abgeleitet. Zur Berechnung
des CVC wird der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkotensatz
vom RoCE subtrahiert und mit den operativen
Aktiva zum Stichtag multipliziert. Anhand der Veränderung
des absoluten Wertbeitrags, gemessen durch Delta
CVC, verfolgen wir, inwieweit Managementeinheiten Wert
schaffend wachsen oder Ressourcen effizienter einzusetzen
sind.
Defined Benefit Obligation (DBO). Barwert aller verfallbaren und unverfallbaren erdienten Ansprüche auf der Basis des geschätzten Gehaltsniveaus zum Zeitpunkt der Pensionierung. Das einzige versicherungsmathematische Verfahren, nach dem die DBO ermittelt werden darf, ist das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Die DBO entspricht der PBO (Projected Benefit Obligation).
Derivative Finanzinstrumente. Hierbei handelt es sich um Geschäfte, mit denen Zins- und/oder Währungsrisiken gesteuert werden.
EBITA. EBIT vor planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill.
Finanzierungsleasing. Beim Finanzierungsleasing überträgt der Leasinggeber das Investitionsrisiko auf den Leasingnehmer. Der Leasinggeber trägt somit nur das Kreditrisiko und eventuell vereinbarte Dienstleistungen. Der Leasingnehmer ist wirtschaftlicher Eigentümer des Vermögensgegenstandes. Kennzeichen solcher Verträge ist eine feste Grundmietzeit, innerhalb derer eine Kündigung durch den Leasingnehmer ausgeschlossen ist.
Gearing Ratio. Die Nettofinanzschulden dividiert durch das Eigenkapital ergeben die Gearing Ratio.
Hedgegeschäft. Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie beispielsweise Wechselkursschwankungen oder Veränderungen in den Rohstoffpreisen durch Abschluss eines gegenläufigen Sicherungsgeschäftes, gewöhnlich in der Form eines Termingeschäftes.
IAS. International Accounting Standards. Die früheren, zum Teil noch gültigen Bilanzrichtlinien, herausgegeben vom IASB.
IFRIC. International Financial Reporting Interpretations Committee. Ausschuss zur Bestimmung von Anwendungssachverhalten im Rahmen bestehender IFRS bzw. IAS.
IFRS. International Financial Reporting Standards. Die herausgegebenen Bilanzrichtlinien des IASB.
Nettofinanzschulden. Die Nettofinanzschulden ergeben sich aus dem Saldo der zinspflichtigen bilanzierten Verbindlichkeiten und der vorhandenen liquiden Mittel sowie den Marktwerten der derivativen Finanzinstrumente.
Operative Aktiva. Als operative Aktiva gelten die Aktiva der Bilanz, ohne Berücksichtigung der flüssigen Mittel sowie der kurz- und langfristigen Derivate, aktiven latenten Steuern und Ertragsteuerforderungen und anderen finanziellen Vermögenswerten, zuzüglich der diskontierten Wechsel aus Lieferungen und Leistungen, abzüglich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Operating Leasing. Eine Form des Leasing, die der Miete weitgehend ähnlich ist. Die bilanzielle Zurechnung und Aktivierung des Leasingobjekts erfolgt beim Leasinggeber.
Rating. Standardisierte Kennziffer auf den internationalen Finanzmärkten zur Beurteilung und Einstufung der Bonität eines Schuldners. Die Einstufung resultiert aus der wirtschaftlichen Analyse des Schuldners durch spezialisierte Ratingunternehmen.
ROCE. Verzinsung des eingesetzten Kapitals (Return On Capital Employed). Wir definieren RoCE als das Verhältnis von EBIT zu operativen Aktiva zum Stichtag.
SIC. Standing Interpretation Committee (Vorgänger des International Financial Reporting Interpretations Committee, IFRIC).
US GAAP. United States Generally Accepted Accounting Principles (US-amerikanische Rechnungslegung). Diese Regelungen werden in verbindliche und richtungsvorgebende Regelungen zur Rechnungslegung eingeteilt.
Währungsswap (Currency Swap). Tausch von Kapitalbeträgen in unterschiedlichen Währungen. Wird oft bei der Emission von Anleihen eingesetzt, bei denen die Emissionswährung nicht der Landeswährung des Emittenten entspricht.
Zinsswap. Ein Zinsswap ist der Austausch von Zinszahlungen zwischen zwei Partnern. Dadurch können z. B. variable Zinsen in feste getauscht werden oder umgekehrt.