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GESCHÄFTSBERICHT

2008

Erläuterungen zur Konzernbilanz

27. Finanzschulden

 

Mio € 31.12.2008 31.12.2007 nach PPA Anpassungen 31.12.2007 vor PPA Anpassungen
  Restlaufzeit Restlaufzeit Restlaufzeit
  Gesamt bis 1 Jahr über 1 Jahr Gesamt bis 1 Jahr über 1 Jahr Gesamt bis 1 Jahr über 1 Jahr
Anleihen 70,0 70,0 856,5 446,1 410,4 856,4 446,1 410,4
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten1 11.399,3 1.914,5 9.484,8 11.397,7 2.044,9 9.352,8 11.397,7 2.044,9 9.352,8
Derivative Instrumente 199,5 24,9 174,6 6,6 5,9 0,7 6,6 5,9 0,7
Leasingverbindlichkeiten 129,6 22,3 107,3 133,0 24,8 108,2 132,0 23,8 108,2
Verbindlichkeiten aus Forderungs-
verkaufsprogrammen
251,0 251,0 279,2 279,2 279,2 279,2
Sonstige Finanzschulden2 67,9 66,3 1,6 454,8 454,3 0,5 454,8 454,3 0,5
Finanzschulden 12.117,3 2.349,0 9.768,3 13.127,8 3.255,2 9.872,6 13.126,8 3.254,2 9.872,6

Per 31. Dezember 2008 beträgt der Buchwert an emittierten Anleihen 70,0 Mio € (Vj. 856,5 Mio €) und entspricht damit dem Marktwert. Im Vorjahr lag der Marktwert bei 903,5 Mio €. Das Emissionsvolumen beträgt am Bilanzstichtag 2008 70,0 Mio € (Vj. 893,2 Mio €) und wird von einer 2006 von der Continental Rubber of America, Corp. (CRoA), Wilmington, USA, im Rahmen des „DIP“–Programms (Debt Issuance Programm) platzierten Anleihe repräsentiert. Diese variabel verzinsliche Anleihe, deren Verzinsung per Jahresende 2008 bei 5,2 % (Vj. 4,8 %) lag, wurde zu einem Ausgabekurs von 99,97 % emittiert und ist im Juli 2009 fällig.

Die für das Geschäftsjahr 2007 am 25. April 2008 beschlossene Dividendenerhöhung hat gemäß den Anleihebedingungen zu einer Anpassung des Wandlungsverhältnisses der im Mai 2004 von der Conti-Gummi Finance B.V. begebenen und von der Continental AG garantierten Wandelanleihe geführt. Das Wandlungsverhältnis von 2.028,7852 Aktien je 100.000 € Nominalwert der Anleihe entspricht einem Wandlungspreis pro Aktie von 49,29 € (vorher 50,05 €). Im Jahr 2008 haben Anleihegläubiger von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch gemacht und Anleihen im Nennwert von 356,7 Mio € gewandelt. Damit reduzierte sich der ursprüngliche Emissionsbetrag von 400,0 Mio € auf 20,4 Mio €. Von dem Recht auf vorzeitige Rückzahlung machte die Conti Gummi Finance B.V. am 23. Oktober 2008 Gebrauch und zahlte den ausstehenden Nominalbetrag inklusive aufgelaufener Zinsen zurück. Im Berichtsjahr betrug der der Wandelanleihe zuzurechnende Zinsaufwand bis zur Wandlung bzw. Rückkauf 7,2 Mio € (Vj. 9,8 Mio €). Im Vorjahr betrug der der Wandelanleihe zuzurechnende Zinsvorteil 36,7 Mio €; im Berichtsjahr führten die Wandlungen bzw. die Rückzahlung des ausstehenden Nominalwertes der Anleihe zu einer Auflösung des Optionsrechts der anteilig gewandelten Wandelanleihe in Höhe von 29,4 Mio € (Vj. 0,1 Mio €).

Die Wandlung führte zur Schaffung von 7.236.650 Aktien der Continental AG. Ansprüche aus noch verbleibenden Bruchteilen von Aktien wurden in Geld ausgeglichen.

Zusammensetzung der Finanzierungszusagen von Kreditinstituten
in Mio € 31.12.2008 31.12.2007  
Gesellschaft Art1 Höhe Valu-
tierung
Markt-
wert
Höhe Valu-
tierung
Markt-
wert
Verzinsung Fälligkeit
CAG, Conti Automotive, CRoA, CGF, Conti Benelux SEK 11.800,0 887,22
799,7
3.491,5
4.984,3
887,2
799,7
3.491,5
4.984,3
12.020,2 740,0
1.016,5
3.486,2
4.979,9
740,3
1.017,3
3.510,9
5.029,7
Euribor + Marge 20092
2009
2010
2012
Conti Automotive3 LB 40,0 40,0 39,2 40,0 40,0 39,8 3,90% 2011
Conti Automotive3 LB 15,0 15,0 14,4 15,0 15,0 14,2 3,76% 2011
CGF SSD 110,0 59,9

49,9
61,6

49,9
- - - 6.213% Euribor + Marge 2011
2011
Conti Mabor LB 17,1 17,1 17,1 22,9 22,9 22,9 Euribor + Marge 20115
CRoA LB 35,3 35,3 36,7 34,0 34,0 35,5 5,53% 2011
Conti Automotive3 LB 20,0 20,0 19,4 20,0 20,0 19,3 4,38% 2012
Conti Teves LB 39,5 39,5 40,9 47,6 47,6 47,6 5,34% 20126
Conti Brasil LB 24,8 24,8 20,7 40,4 40,4 32,6 8,21%4 20127
CAG LB 600,0 300,0
300,0
292,6
291,0
600,0 300,0
300,0
293,2
291,9
4,67%
4,59%
2012
2012
Conti Brasil LB 19,1 19,1 17,4 19,1 19,1 17,3 3,44% 20136
Conti Brasil LB 17,6 17,6 17,9 17,0 17,0 16,7 4,78% 20136
CT Fluid Ungarn LB 38,1 38,1 38,1 - - - 4,35% 20136
Diverse Banklinien 892,5 260,3 260,3 722,7 319,1 319,1 überw. variabel überw. < 1 Jahr
Finanzierungszusagen von Kreditinstituten 13.669,0     13.598,9        
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten   11.399,3 11.379,9   11.397,7 11.448,3    

Erläuterungen der Abkürzungen
CAG, Continental Aktiengesellschaft, Hannover, Deutschland
CGF, Conti-Gummi Finance B.V., Amsterdam, Niederlande
Conti Automotive, Continental Automotive GmbH, Hannover, Deutschland
Conti Benelux, Continental Benelux S.A., Zaventem, Belgien
Conti Brasil, Continental do Brasil Produtos Automotivos Ltda., Varzea Paulista, Brasilien
Conti Mabor, Continental Mabor Indústria de Pneus S.A., Lousado, Portugal
CRoA, Continental Rubber of America, Corp., Wilmington, Delaware, USA
Conti Teves, Continental Teves Hungária Kft., Veszprém, Ungarn
CT Fluid Ungarn, ContiTech Fluid Automotive Hungária Kft., Mako, Ungarn

Am 31. Dezember 2008 bestanden Finanzierungszusagen von Kreditinstituten in Höhe von 13.669,0 Mio € (Vj. 13.598,9 Mio €). Zum Stichtag waren davon nominal 2.237,2 Mio € (Vj. 2.153,6 Mio €) ungenutzt. Der Anteil langfristiger Kreditzusagen an diesem Nominal belief sich auf 1.605,0 Mio € (Vj. 1.750,0 Mio €). Zur Deckung des kurzfristigen Kreditbedarfs hat der Continental-Konzern im Berichtsjahr das Commercial-Paper-Programm, die Forderungsverkaufsprogramme und die diversen Banklinien genutzt. Der zur Finanzierung des Erwerbs der Siemens VDO aufgenommene syndizierte Kredit wurde zum 31. Dezember 2008 durch die Continental AG sowie durch die Continental Rubber of America, Corp. (CRoA), Wilmington, USA, ausgenutzt und valutierte in Höhe von insgesamt 10.162,7 Mio € (Vj. 10.222,6 Mio €). Für die im August 2012 fällige Tranche C bestanden zum Jahresende 2008 Zinssicherungen in Höhe von 3.125,0 Mio €. Der hieraus resultierende durchschnittlich zu zahlende Festzinssatz beträgt 4,19 % zzgl. Marge. Die Verlängerungsoption für die im August 2008 fällige Tranche A wurde für einen Teilbetrag in Höhe von 800,0 Mio € ausgeübt. Der zugesagte Betrag hat sich dementsprechend von 12,0 Mrd € auf 11,8 Mrd € reduziert. Im August 2008 hat der Continental-Konzern durch die Finanzierungstochtergesellschaft CGF ein Schuldscheindarlehen mit einer dreijährigen Laufzeit über 110,0 Mio € aufgenommen. Für einen Teilbetrag von 50,0 Mio € bestanden Zinssicherungen.

Im Januar 2009 hat Continental mit dem Kredit gebenden Bankenkonsortium die Nachverhandlung von Bedingungen des syndizierten Kredits für den Erwerb der Siemens VDO erfolgreich abgeschlossen. Ein möglicher Anpassungsbedarf der Kreditbedingungen begann sich aufgrund der anhaltenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in den letzten Monaten des Jahres 2008 abzuzeichnen. Die Continental war daher im Dezember 2008 pro-aktiv mit einem Konzept auf die Banken zugegangen, um die Vertragsbedingungen an das veränderte wirtschaftliche Umfeld anzupassen. Im Kreditvertrag wurden u. a. die Kreditmarge erhöht und Restriktionen bezüglich des Abflusses von Liquidität verstärkt, die nicht zur Schuldentilgung eingesetzt wird. Continental erwartet im Zinsergebnis nur geringfügige Änderungen, da die Margenerhöhung durch den Rückgang der Zinssätze für Geldaufnahmen mit kurzer Zinsbindung überwiegend kompensiert werden sollte.

Continental hat auch im Geschäftsjahr 2008 Gespräche mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) über die laufende Geschäftsbeziehung und den Ausbau der Zusammenarbeit geführt.

Zur Struktur der Fälligkeiten der Finanzschulden verweisen wir auf Anhang Nr. 28.

Leasingverbindlichkeiten
Die aus den Leasingverträgen künftig resultierenden Zahlungsverpflichtungen ergeben sich aus folgenden Tabellen:

31.12.2008 / Mio € 2009 2010 bis 2013 ab 2014 Gesamt
Mindestleasingzahlungen 29,3 63,3 90,2 182,8
Zinsanteil 7,0 22,1 24,1 53,2
Leasingverbindlichkeiten 22,3 41,2 66,1 129,6
31.12.2007 nach PPA Anpassungen / Mio € 2008 2009 bis 2012 ab 2013 Gesamt
Mindestleasingzahlungen 31,7 67,0 86,0 184,7
Zinsanteil 6,9 19,7 25,1 51,7
Leasingverbindlichkeiten 24,8 47,3 60,9 133,0

Der Marktwert der Leasingverbindlichkeiten beträgt 131,6 Mio € (Vj. 141,2 Mio €). Der effektive Zinssatz der wesentlichen Leasingverträge liegt zwischen 5,8 % und 10,8 % (Vj. zwischen 5,5 % und 8,4 %).

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EBIT. Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (Earnings Before Interest and Taxes). Wir verstehen EBIT als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, korrigiert um den Zinssaldo. Seit 2002 entspricht durch den Wegfall von planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill das EBITA dem EBIT.

Asset-Backed-Securitization-Programm. Im Rahmen dieser Programme werden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen pro Land zusammengefasst und jeweils als Pool an Finanzierungsgesellschaften verkauft, die sich durch Ausgabe von Commercial Papers am Kapitalmarkt refinanzieren.

Ausschüttungsquote. Die Ausschüttungsquote ergibt sich aus dem Verhältnis der Dividende für das Geschäftsjahr zum Ergebnis pro Aktie.

Continental Value Contribution (CVC). stellt den absoluten Wertbeitrag sowie Delta CVC die Veränderung des absoluten Wertbeitrags im Vergleich zum Vorjahr dar. Um den Wertbeitrag zu messen, wird vom RoCE die erforderliche Mindestverzinsung subtrahiert. Diese Mindestverzinsung wird von dem für den Continental-Konzern errechneten durchschnittlichen, gewichteten Kapitalkostensatz (WACC) abgeleitet. Zur Berechnung des CVC wird der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkotensatz vom RoCE subtrahiert und mit den operativen Aktiva zum Stichtag multipliziert. Anhand der Veränderung des absoluten Wertbeitrags, gemessen durch Delta CVC, verfolgen wir, inwieweit Managementeinheiten Wert schaffend wachsen oder Ressourcen effizienter einzusetzen sind.

Defined Benefit Obligation (DBO). Barwert aller verfallbaren und unverfallbaren erdienten Ansprüche auf der Basis des geschätzten Gehaltsniveaus zum Zeitpunkt der Pensionierung. Das einzige versicherungsmathematische Verfahren, nach dem die DBO ermittelt werden darf, ist das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Die DBO entspricht der PBO (Projected Benefit Obligation).

Derivative Finanzinstrumente. Hierbei handelt es sich um Geschäfte, mit denen Zins- und/oder Währungsrisiken gesteuert werden.

EBITA. EBIT vor planmäßigen Abschreibungen auf den Goodwill.

Finanzierungsleasing. Beim Finanzierungsleasing überträgt der Leasinggeber das Investitionsrisiko auf den Leasingnehmer. Der Leasinggeber trägt somit nur das Kreditrisiko und eventuell vereinbarte Dienstleistungen. Der Leasingnehmer ist wirtschaftlicher Eigentümer des Vermögensgegenstandes. Kennzeichen solcher Verträge ist eine feste Grundmietzeit, innerhalb derer eine Kündigung durch den Leasingnehmer ausgeschlossen ist.

Gearing Ratio. Die Nettofinanzschulden dividiert durch das Eigenkapital ergeben die Gearing Ratio.

Hedgegeschäft. Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie beispielsweise Wechselkursschwankungen oder Veränderungen in den Rohstoffpreisen durch Abschluss eines gegenläufigen Sicherungsgeschäftes, gewöhnlich in der Form eines Termingeschäftes.

IAS. International Accounting Standards. Die früheren, zum Teil noch gültigen Bilanzrichtlinien, herausgegeben vom IASB.

IFRIC. International Financial Reporting Interpretations Committee. Ausschuss zur Bestimmung von Anwendungssachverhalten im Rahmen bestehender IFRS bzw. IAS.

IFRS. International Financial Reporting Standards. Die herausgegebenen Bilanzrichtlinien des IASB.

Netto-Finanzschulden. Die Netto-Finanzschulden ergeben sich aus dem Saldo der zinspflichtigen bilanzierten Verbindlichkeiten und der vorhandenen liquiden Mittel sowie den Marktwerten der derivativen Finanzinstrumente.

Operative Aktiva. Als operative Aktiva gelten die Aktiva der Bilanz, ohne Berücksichtigung der flüssigen Mittel sowie der kurz- und langfristigen Derivate, aktiven latenten Steuern und Ertragsteuerforderungen und anderen finanziellen Vermögenswerten, zuzüglich der diskontierten Wechsel aus Lieferungen und Leistungen, abzüglich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Operating Leasing. Eine Form des Leasing, die der Miete weitgehend ähnlich ist. Die bilanzielle Zurechnung und Aktivierung des Leasingobjekts erfolgt beim Leasinggeber.

Rating. Standardisierte Kennziffer auf den internationalen Finanzmärkten zur Beurteilung und Einstufung der Bonität eines Schuldners. Die Einstufung resultiert aus der wirtschaftlichen Analyse des Schuldners durch spezialisierte Ratingunternehmen.

ROCE. Verzinsung des eingesetzten Kapitals (Return On Capital Employed). Wir definieren ROCE als das Verhältnis von EBIT zu durchschnittlichen operativen Aktiva des Geschäftsjahres.

SIC. Standing Interpretation Committee (Vorgänger des International Financial Reporting Interpretations Committee, IFRIC).

US GAAP. United States Generally Accepted Accounting Principles (US-amerikanische Rechnungslegung). Diese Regelungen werden in verbindliche und richtungsvorgebende Regelungen zur Rechnungslegung eingeteilt.

Währungsswap (Currency Swap). Tausch von Kapitalbeträgen in unterschiedlichen Währungen. Wird oft bei der Emission von Anleihen eingesetzt, bei denen die Emissionswährung nicht der Landeswährung des Emittenten entspricht.

FAS. Statements of Financial Accounting Standards. Die herausgegebenen Bilanzrichtlinien oder Ergänzungen des FASB.

FASB. Financial Accounting Standards Board. Ausschuss zur Festlegung von Bilanzrichtlinien für US GAAP.

Zinsswap. Ein Zinsswap ist der Austausch von Zinszahlungen zwischen zwei Partnern. Dadurch können z. B. variable Zinsen in feste getauscht werden oder umgekehrt.

EBITDA. Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization). EBIT vor Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände, d. h. sowohl auf Anlagen und Maschinen als auch auf Firmenwerte übernommener Unternehmen.

IASB. International Accounting Standards Board. Ausschuss zur Festlegung von internationalen Bilanzrichtlinien.

PPA. Purchase Price Allocation (Kaufpreisallokation). Aufteilung des Kaufpreises im Rahmen eines Unternehmenserwerbs auf die identifizierten Vermögenswerte, Schulden und Eventualschulden. Nachträgliche Eröffnungsbilanzanpassungen – resultierend aus Unterschieden zwischen vorläufigen und finalen Zeitwerten zum Erstkonsolidierungszeitpunkt – werden als „PPA Anpassung“ berücksichtigt.

Weighted Average Cost of Capital (WACC). Der durchschnittliche, gewichtete Kapitalkostensatz, bestehend aus der anteiligen Verzinsung des Fremd- sowie Eigenkapitals.

Zinscap. Ein Zinscap regelt eine Zinsobergrenze für variable Zinsen im Zusammenhang mit einem nominalen Verschuldungsbetrag. Insofern die variablen Zinssätze diese Obergrenze übersteigen, erhält der Inhaber des Zinscap einen Ertrag in Höhe des Differenzbetrags zur Obergrenze als Kompensation. Als Gegenleistung wird eine Prämie für diesen Zinscap bezahlt.